Sommerurlaub im Snow Space Salzburg

Bergsommer in St. Johann-Alpendorf

Mit den Bergbahnen in St. Johann-Alpendorf geht in den Sommermonaten im Snow Space Salzburg rauf zum Geisterberg. Das Alpenreich der lustigen Geister erwartet Sie mit vier Erlebniswelten. Alle Informationen zu den im Sommer geöffneten Seilbahnen und Angeboten in St. Johann-Alpendorf finden Sie hier.

  • geschlossen
  • geöffnet
  • Pendelbahn
  • Gondel
  • Sessellift
  • Schlepplift
Status
Liftname
Typ
Personen
Tal
Berg
6er Gondelbahn Alpendorf
6
740m
1574m

Verhalten am Berg

  • Vor jeder Tour die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer, auch  Kinder, prüfen. Bergwandern verlangt oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
     
  • Genaue Planung an Hand von Tourenbeschreibungen und Landkarten. Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger, zum Beispiel Hüttenwirte, können entscheidend helfen.
     
  • Auf die entsprechende Ausrüstung und Bekleidung achten. Vor allem feste hohe Schuhe mit griffiger Sohle und Regen- und Kälteschutz sind sehr wichtig.
     
  • Vor dem Aufbruch Weg und Ziel der Tour sowie den voraussichtliche Zeitpunkt der Rückkehr dem Hüttenwirt bzw. Hotelier oder Freunden bekannt geben.
     
  • Das Tempo den schwächsten Mitgliedern der Gruppe anpassen. Speziell zu Beginn der Wanderung ist auf langsames Gehen zu achten. Unbedingt andere Teilnehmer beobachten, damit Erschöpfung rechtzeitig erkannt werden kann.
     
  • Markierte Wege nicht verlassen. Große Vorsicht beim Begehen von steilen Grashängen, vor allem bei Nässe (Rutschgefahr). Besonders gefährlich ist das Überqueren von steilen Schneefeldern bzw. Gletschern.
     
  • Keine Steine abtreten (Verletzungsgefahr für andere Bergwanderer). Steinschlaggefährdete Stellen sollen einzeln, rasch und ohne anzuhalten passieren.
     
  • Wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, der Weg zu schwierig wird oder in schlechtem Zustand ist, umkehren. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft.
     
  • Tritt ein Unfall ein, Ruhe bewahren. Sollte man sich nicht selbst helfen können, durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken mit großen Kleidungsstücken versuchen, Hilfe herbeizuholen. Ein Verletzter ist in der Regel am Unfallort zu belassen und darf niemals alleine gelassen werden.
     
  • Tier- und Pflanzenwelt schonen. Abfälle ins Tal mitnehmen.
     
  • Verhalten mit Tieren auf Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht reizen, sondern sich "ganz normal" verhalten und keine Angst zeigen. Wege auf Almweiden nicht verlassen  und Tiere mit großem Abstand umgehen.
     
  • Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.

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